Am Andreastag öffnete das Oberfränkische Bauernhofmuseum noch einmal seine Pforten – in besonderer Weise konnten die Häuser und Räume des Museums besucht werden. Da bekanntlich in der sogenannten staden Zeit keine Ruhe mehr herrscht, gab es im Bauernhofmuseum noch einmal Gelegenheit, einige besinnliche Erfahrungen ohne Markttreiben machen. Leider schränkte der starke Eisregen die Mobilität stark ein. Die Drescher verarbeiteten das Getreide in der Scheune. Es wurden Schab und Bänder gedreht. Weiterlesen











